Gastbeitrag auf preussenfieber.de: Daneben gegriffen

3:4 (1:4) gegen Hansa Rostock vor 10901 Zuschauern. Der Auftakt ging gründlich in die Hose. Eigentlich eine passende Ergänzung zu den hausgemachten Problemen der letzten Wochen. Und auch diese Niederlage war hausgemacht und dabei absolut vermeidbar wie auch vorhersehbar, leider. Ein Gastbeitrag.

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Alles klar, Preußenstadion? Sind gleich da…

Alles klar, Preußenstadion? Sind gleich da…

Bild: So sah es im August 2012 aus – damals war der FC Hansa Rostock zu Gast im Preußenstadion, führte schnell 2:0. Und verlor am Ende mit 2:5…

RasenBallsport Leipzig bangt um seine Rendite… über einen sogenannten Verein

RasenBallsport Leipzig bangt um seine Rendite… über einen sogenannten Verein

Als ob es nicht genug wichtigere Themen gäbe. Man könnte sagen: Natürlich ist es für den Fortgang der Welt unerheblich, ob RasenBallsportLeipzig in der Bundesliga spielt. Es ist doch nur Fußball.

Genau.

Genau darum ist es wichtig, auf dieses Detail hinzuweisen. Es geht um Fußball. Für die meisten von uns. Vermutlich geht’s auch den Spielern von RB Leipzig nur um Fußball. Den Zuschauern in Leipzig vielleicht auch. Aber dass sie sich haben einspannen lassen für den Werbefeldzug eines Unternehmens, das wollen sie nicht hören. Es ist aber so.

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Eine Vorschau auf die 3. Liga 2014/2015…

Die 3. Liga hat ihre ersten Entscheidungen. Dass der 1. FC Heidenheim im kommenden Jahr die 2. Bundesliga bereichert, steht seit einer Woche fest – und ganz bayern-mäßig hatten die Heidenheimer prompt keine Lust mehr, sich gegen den VfB II richtig anzustrengen: 0:1 vergeigt. Daheim. Die Liga ist eben beendet, auch wenn so ein Schmus dann den Abstiegskampf beeinflusst. Geschenkt.

Diese Klubs sind aktuell sicher in der 3. Liga (Plötzliche Lizenzentzüge natürlich immer vorbehalten…):

Energie Cottbus, SV Wehen Wiesbaden, MSV Duisburg, VfL Osnabrück, Stuttgarter Kickers, Preußen Münster, Hallescher FC, Jahn Regensburg, Chemnitzer FC, Hansa Rostock, RW Erfurt, VfB Stuttgart II.

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Heidenheim geschlagen: Preußen Münster zeigt sein Gesicht Nr. 2

Ecke Grote, Tor Schmidt, zweimal. Kein Gegentor. Das macht dann 2:0 gegen den Spitzenreiter. Ein gutes, fast leidenschaftliches Spiel der Preußen gegen den souveränen Überflieger der Liga. Ein Sieg gegen Heidenheim, das zuvor in 16 Spielen ungeschlagen war. Vor allem wirft der Sieg die Frage auf: Was soll das?

Eine Woche zuvor in Unterhaching hatte sich eine fast identische Preußen-Elf fast in Pomadigkeit, Harmlosigkeit, Ideenlosigkeit und buchstäblich Chancenlosigkeit selbst übertroffen. So etwas wie Leben im Team entstand erst nach dem Ausgleich.

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