Aus Respekt vor guten Freunden

Aus Respekt vor guten Freunden

Wie man durch einen Sturm im Wasserglas reitet, zeigt das kleine Ballyhoo, das gerade auf Fan- und Klubebene zwischen Münster und Osnabrück aufgeführt wird. Dabei ist der Auslöser fast so eigenartig wie der Umgang damit.

Wer es noch nicht mitbekommen hatte: Auf einem privat erstellten Spieltagsplakat, das weder vom SC Preußen Münster in Auftrag gegeben wurde noch von diesem vertrieben wird, ist Amaury Bischoff zu sehen. Malte Müller heißt der Designer, der das Plakat privat entworfen hat und das schon seit einigen Jahren tut. Müller hatte gar keine Provokation im Sinn und war in der Vergangenheit mit seinen Plakaten wahrlich nicht negativ aufgefallen. Bischoff als zentrale Figur schien ihm nach eigener Aussage passend, weil der Spieler schon einmal darauf hingewiesen hatte, dass mit ihm noch kein Derby verloren wurde. Derby. Keine Niederlage. Bischoff. Das kann man durchaus verstehen, wenn man guten Willens ist.

Das dazu.

In der Vergangenheit hatte der Klub die Grafiken häufiger für seine Vorberichte verwendet. Das war diesmal nicht anders: Einen Artikel zum Vorverkauf für die beiden Spiele gegen Dresden und Osnabrück hatte der Klub zunächst mit den beiden Plakaten garniert.

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„Euphorie wegen Designstudie“ – eine Antwort

„Euphorie wegen Designstudie“ – eine Antwort

Auf preussen-forum.de ist am Dienstag ein interessanter Text erschienen. Es geht um das Strukturkonzept der Stadtverwaltung für das Preußenstadion bzw. das Areal um das Stadion herum. Der Autor will ein bisschen den „Spielverderber“ geben und wirft ein paar Fragen über das Konzept auf und stellt ein paar grundlegende Gedanken über das Stadion vor. Interessant genug für ein paar Widerworte 😉

Here goes…

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