Richtig oder falsch? (1)

„Ich denke das man sich vor dem nächsten Gegner nicht fürchten muss – finde die Truppe von denen eh total überbewertet – ihren besten Mann mit Grote verloren – die neuen haben noch nicht viel gezeigt oder sitzen schon wieder auf der Bank – für mich kommt da bisher der leichteste Gegner den wir bespielen dürfen – ich sehe bei denen ehr viel Mittelmaß – pio wohl in guter form – aber das größte Problem bei denen bleibt wohl immer noch der Skibbe für arme – mit so einen Trainer kannst du nicht viel machen – zumindestens auf dauer erfolgreich sein geht nicht.“ (Eselsohr, Donnerstag, 21. August 2014, so gesehen auf lilaweiss.de)

Update 16.00 Uhr: Okay, falls der SCP also der wirklich leichteste Gegner zum „Bespielen“ war, dann hatte es für Osnabrück eben doch gereicht.

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DERBY!

Derby Osnabrück gegen Münster - hier im Herbst 2013. Im August 2014 die nächste Ausgabe.

Derby Osnabrück gegen Münster – hier im Herbst 2013. Im August 2014 die nächste Ausgabe. Vielleicht am Samstag von der erstem Minute an wach – und dann am besten über zwei Halbzeiten. Und hilfreich wäre auch, nicht erst drei bis vier Gegentore zu kassieren, ehe man eine gute zweite Halbzeit hinlegt und anschließend über eine vernünftige Moral spricht.

Benyamina, Vunguidica, Grote

(Kurzmitteilung) Benyamina, Vunguidica, Grote… Vermutlich wird das Spiel der SV Wehen Wiesbaden gegen den VfB II dazu führen, dass Preußen-Trainer Ralf Loose noch weitere drei- bis viermal erwähnt, dass der SC Preußen ja bekanntlich seine zwei besten Scorer verloren habe. Benyamina (2 Treffer) und Vunguidica (2 Treffer) schossen am Freitagabend die Gäste aus Stuttgart praktisch allein ab. Benyamina spielte bekanntlich bis Ende der vergangenen Saison in Münster, aber den Preußen gelang es nicht, den Stürmer zu halten. Neben ihm verließ auch Dennis Grote den Klub – unter weiterhin unklaren Umständen. Schön für Duisburg. Zwei Tore in vier Spielen plus eine Torvorlage. Das Gejammer kann also weitergehen.