Ein paar „neue Richtlinien“ für Preußenfans…

Ein paar „neue Richtlinien“ für Preußenfans…

Der SC Preußen Münster hat das am Mittwoch schön freundlich verpackt. „Neue Richtlinien“ halte ein Maßnahmenkatalog „bereit“. Klingt irgendwie nett, enthält aber in Wirklichkeit ein paar bemerkenswerte Einschränkungen. Allerdings hat die Sache wie immer im Leben zwei Seiten…

Updates siehe unten!

Für’s Timing, das muss man dem Verein lassen, hat er ein Händchen wie sonst kaum jemand. Nur wenige Stunden, nachdem der Verein in Siegen zum fünften Mal den Westfalenpokal-Sieg holte, einen Tag nach dem gewaltigen Jubelmeer in Berlin, in der sonst ruhigen Sommerpause, veröffentlichte der Verein da am Mittwochmittag ganz nebenbei einen kleinen Text auf seiner Homepage.

Es geht darin um einen „Maßnahmenkatalog“, den der „Arbeitskreis Stadionsicherheit“ eingefordert habe. In diesem Arbeitskreis sitzen Vertreter von Polizei, der Stadt, dem Verein und Fanvertreter.  Der SCP als Hausherr müsse diesen Katalog nun realisieren, heißt es dann weiter.

Dabei bleibt der Text des SCP in weiten Teilen etwas vage. Der Katalog müsse „gewissen Anforderungen“ gerecht werden, sei durch „wiederholte Verstöße gegen die Stadionordnung“ und den „damit zusammenhängenden Missachtungen der Auflagen aus dem nochmals überarbeiteten Sicherheits- und Brandschutzkonzept erst erforderlich geworden“… Man kann so etwas auch weniger bürokratisch formulieren.

Wie auch immer. In der Überschrift ist zunächst harmlos die Rede von „neuen Richtlinien“ – dabei geht’s aber um nichts weniger als das Eingemachte. Fans – und Zielgruppe sind hier eindeutig die Ultra-Gruppierungen – dürfen sich auf reichlich Bürokratie und Überwachung einstellen.

Kurz gesagt: Künftig ist nichts mehr einfach so erlaubt. Fast nichts.

  • Doppelhalter: Vollständig verboten – wegen der Möglichkeit, in ihrem Schutz zu zündeln.
  • Zaunfahnen und Schwenkfahnen: Dürfen nur noch mit Fahnenpass genutzt werden. Das gilt für alle Fans.
  • Choreografien: Müssen sämtlich vorher angemeldet werden zur Prüfung.
  • Verkauf oder Verteilung von Handzetteln oder Heften: Grundsätzlich untersagt, bedarf im Einzelfall einer Erlaubnis durch den Verein.
  • Mobile Verkaufsstände: Verboten, müssen abgebaut werden. Nach Erlaubnis des Vereins außerhalb des Stadions möglich.

Das sind keine „neuen Richtlinien“, das sind in Teilen schlicht Verbote und der klare Hinweis an alle Ultras: Der Verein hat jetzt das Sagen.

In der Sommerpause hatte der Klub an diesem Maßnahmenkatalog gearbeitet – Anfang Juli wurde er im kleinen Kreis „verabschiedet“. Kleiner Kreis meint hier: Sicherheitsbeauftragter, Vorstandsmitglied Krimphove, die Fanbeauftragten.

Es ist durchaus bemerkenswert, dass der Klub diese Geschichte so beiläufig an einem Mittwochmorgen in der allgemeinen Müdigkeit versteckt und sich zudem eher bedeckt hält. Und in einer Zeit, in der ausgerechnet der Ansprechpartner Carsten Gockel als Vorstandsmitglied im Urlaub weilt.

Die Reaktionen einiger Beteiligter wirken dagegen mehr durch auffällige Stille.

Das Fanprojekt? Hat keine offizielle Meinung dazu und verweist auf Carsten Gockel. Will zunächst nichts sagen und meldet sich erst einen Tag später mit einer Pressemitteilung.

Der Sicherheitsbeauftragte? Will nichts sagen, verweist auf Carsten Gockel.

Doch der ist, wie gesagt, grad nicht da. Ob er mehr dazu sagen könnte, ist ohnehin fraglich. Denn Gockel hatte an den Maßnahmen gar nicht mitgearbeitet. (Update: Auf Nachfrage stand Carsten Gockel mittlerweile sowohl MZ und WN als auch westline für Fragen zur Verfügung.) Sehr wohl dagegen Vorstandsmitglied Georg Krimphove, der sich am Mittwochnachmittag zu Wort meldet. Und deutlich wird.

Man habe ja lange genug versucht, mit den Ultra-Fangruppen ins Gespräch zu kommen. Aber das habe nicht gefruchtet, daher reagiere der Klub nun mit dem Entzug einiger Privilegien. Das sei aber keine Bestrafung.

Das werden möglicherweise jene Fans anders sehen, die niemals negativ auffallen, nun aber von den Maßnahmen ebenso betroffen sind. Wer auf der Gegengerade oder auf der Haupttribüne Banner hängen möchte, muss künftig mit seiner Adresse einen Fahnenpass beantragen.

Das Vorgehen des Vereins ist eine Sache – und keine sonderlich elegante Art, das Thema anzugehen. Zumal einige der Maßnahmen wahrlich keinerlei Zusammenhang mit Pyrotechnik zu tun haben. Man verbietet Doppelhalter, hinter denen gerne gezündelt wird – soweit klar. Man verbannt die Tapeziertische, weil sie Flucht- und Rettungswege blockieren könnten – nachvollziehbar.

Aber das Verteilen von Flyern oder Fanzines zu verbieten? Was für eine Maßnahme ist das? Das dient weder dem Schutz der Zuschauer noch verhindert es Pyrotechnik – man kann das ausschließlich als Denkzettel oder eben als Strafe verstehen. Wenn ihr nicht spurt, nehmen wir euch was weg.

Stadt und Sicherheitskräfte werden strenger

Klar ist aber auch: Nicht alles, was jetzt durchgesetzt ist, entspringt dem Willen des Vereins. Schon in den vergangenen Wochen hatte der Klub mehrfach von einem erhöhten Druck durch die Stadt berichtet. Man stehe unter Beobachtung, insbesondere bei der Einhaltung von sicherheitsrelevanten Auflagen (Fluchtwege etc.). Der Verzicht des SCP, künftig Ausnahmegenehmigungen für eine Erhöhung der Stadionkapazität zu beantragen, ist eine Folge dieses erhöhten Drucks.

Die baulichen Gegebenheiten des Stadions, die eine „Blocktreue“ der Zuschauer erschweren, minimieren den Einfluss des Klubs. Insgesamt, so berichtet auch Georg Krimphove, herrscht im Ordnungsamt und bei Polizei/Feuerwehr eine spürbar erhöhte Strenge, wenn es um Preußens Pflichten als Hausherr geht. Das muss man bei allem Ärger auch im Kopf behalten.

Der Klub zündelt aber nicht

Auf der anderen Seite verantwortet eben auch nicht der Klub die Ursachen. Wer auf den Rängen in den vergangenen Monaten und Jahren Bengalos zündete oder Böller, tat dies im Wissen um eine eindeutige Gesetzeslage und im Widerspruch zur Stadionordnung.

Gerne handeln betroffene Fans diese Tatsache mit dem Hinweis ab, man wolle eben für einen Wandel der Rechtslage kämpfen. Aber solange man dies mit einem Rechtsbruch tut, sind Konsequenzen nun einmal nicht ganz unwahrscheinlich. Dass der SCP in den vergangenen Monaten immer wieder vom DFB zur Kasse gebeten wurde, ist hinlänglich bekannt. Neuerdings droht dem SCP sogar ein (teilweise) Zuschauerausschluss.

Gern genutzt wird in diesem Zusammenhang natürlich der Verweis auf die deutlich höheren Kosten, die der SC Preußen durch eigene personelle Entscheidungen verursacht – Beispiel Dammeier, Beispiel Schmidt, Beispiel Dotchev. Das ist aber natürlich im Vergleich absurd – denn die Fehler des Klubs sorgen nicht für Zuschauer-Ausschlüsse durch den DFB. Sie sind finanziell lästig, aber sie greifen nicht in dem Maße den Ruf des Klubs an, wie es ständige Negativberichte über „Krawalle“ und „Randale“ von Preußenfans tun. Und natürlich hatte der Klub auf diversen Treffen mit Fanvertretern immer wieder auf die Problematik hingewiesen – mit überschaubarem Erfolg. Dass irgendwann eine Reaktion erfolgen würde, kann man erstens nicht dem Verein anlasten und müsste zweitens für alle Beteiligten ziemlich klar gewesen sein.

Es sind also vor allem die Fans in der Ostkurve, die im Visier der Behörden und Verbände stehen. Und dort wird der Ton jetzt schärfer, das liegt auf der Hand.

Angesichts dieser Tatsache hat sich der Verein sogar ausgesprochen viel Zeit gelassen mit einer Reaktion. Abgesehen vom Vorgehen ist der Weg des Vereins ja durchaus nachvollziehbar. Aus seiner Sicht seien unendlich viele Gesprächstermine, Bitten und Forderungen schlicht ungehört verhallt. Und am Ende, wenn eben Gespräche nicht mehr fruchten, muss der mit dem Recht auf seiner Seite eben reagieren. Also der Verein.

Über die Rechtslage als solche ist Aufregung durchaus gerechtfertigt – das ist aber eben ein anderes Thema. Der Verein steht gegenüber Sicherheitsbehörden in der Pflicht. Als Hausherr ist er gezwungen, für Ordnung zu sorgen – gleich einem Hausbesitzer, dessen Partygäste (zu) ungestört im Vorgarten randalieren.

Am Ende läuft viel in der Diskussion auf einen praktisch unauflösbaren Konflikt hinaus: Dort jene, die sich im Recht fühlen und auf Traditionen und „Fußballkultur“ pochen. Und hier jene, die an Recht und Gesetz gebunden sind und dafür haftbar gemacht werden können.

Das geht nicht zusammen, ganz einfach. Eine Seite muss nachgeben und wer soll das nach derzeitiger Lage der Dinge anderer als die Fanszene sein? Vielleicht ein bisschen schmerzhaft, aber welchen anderen Weg gibt es derzeit?

Vielleicht reagiert der Klub ja doch noch einmal und relativiert einige der – unsinnigen – Verbote wie das in Sache Fanzines/Verkaufsstände. Dafür wäre selbst im penibelsten Brandschutzkonzept noch ein Plätzchen im Stadion frei. Es sei denn, es ginge doch um eine Strafe – aber das soll ja nicht sein, sagt Krimphove. Na, denn…

Update 17. Juli

Der Reviersport berichtet am Donnerstag von einer verschärften Gangart auch beim Wuppertaler SV…

Update 18. Juli

Am späten Donnerstagabend hat das Fanprojekt eilig eine Stellungnahme veröffentlicht. Hier ist sie:

„Entgegen anders lautender Gerüchte weist das Fanprojekt des SC Preußen 06 Münster darauf hin, dass es in keiner Phase der Entwicklung des seit Mittwoch publizierten und seitdem kritisierten „Maßnahmenkataloges“ involviert war.

Wir wurden lediglich, wie andere Fanvertreter, erst in Kenntnis darüber gesetzt, als der Katalog beschlossen war.
Das Fanprojekt bedauert, dass diese Maßnahmen so in diesem Ausmaß getroffen wurden bzw. werden mussten, auch wenn es absehbar und nicht überraschend kam. Wir bewerten die einzelnen Maßnahmen nicht, weil wir zu diesem Thema weder im Vorstand und schon gar nicht für die Mitgliedschaft „mit einer Stimme“ sprechen können und möchten. Zu unterschiedlich bewertet jeder von uns die jüngste Entwicklung.

Wir als Fanvertreter möchten lieber nach vorn schauen: Wir hoffen, dass die Maßnahmen nicht endgültig sind und Ausnahmen, wie bereits von Carsten Gockel angekündigt, möglich sind. Wir hoffen auch, dass sich künftig alle Fans an die Regeln halten. Alle Preußenfans können uns gern kontaktieren und mit uns diskutieren. Wir sind auch künftig im Stadion präsent – bei den Heimspielen am festen Stand im Eingangsbereich, der von der Brandschutzverordnung genehmigt wurde.

Wir vom Fanprojekt wünschen uns künftig wieder mehr Miteinander statt Gegeneinander und helfen gern bei der Vermittlung zwischen Konfliktpartnern, wenn dies gewünscht ist.

Wir freuen uns auf die neue Saison und hoffen, dass alle Preußenfans den Fokus auf eines legen: die beste Unterstützung für die beste Elf der Welt!“

Die Mitteilung ist bemerkenswert und steht in einem gewissen Widerspruch zu den Aussagen des Vereins. Der hatte zuletzt immer darauf verwiesen, dass „alle Beteiligten“ informiert gewesen seien. Vielleicht ist es aber auch kein Widerspruch, wenn das Fanprojekt tatsächlich informiert war – aber erst, nachdem die Maßnahmen längst beschlossen waren.

Wie auch immer der zeitliche Ablauf war und wer beteiligt war: Sollte das Fanprojekt nicht hinzugezogen worden sein, wäre das ein ziemlicher Knaller. Es würde entweder bedeuten, dass das Fanprojekt ausgerechnet beim wichtigsten Themenkomplex nicht für wichtig genug gehalten wird, um beteiligt zu sein.

Oder aber das Fanprojekt hat sich selbst nicht ausreichend um die Teilnahme bemüht. Was ebenso traurig wäre.

Wie immer man das bewerten mag: Die Stellungnahme zeigt, dass es im Vorstand des Fanprojekts sehr unterschiedliche Meinungen zum Thema gibt. Daran ist nichts auszusetzen – aber dass man sich erst so spät zu einer öffentlichen Stellungnahme müht, ist sicher der falsche Weg. Zu welchem Thema will ein Fanprojekt denn künftig schneller und entschiedener Stellung beziehen (egal welche!), wenn nicht zu diesem?

Überhaupt ist das ganze Thema viel zu intransparent. Dass der Verein in weiten Teilen durch äußere Zwänge beeinflusst war, liegt auf der Hand. Vielleicht war dem Verein gar nicht bewusst, was er mit seiner Mitteilung auslöst – das wäre unschön. Vielleicht wusste er es aber – dann war es schlecht gemacht.

Besser:

Wenn ich so ein Thema sinnvoll öffentlich machen will, dann hole ich mir alle Beteiligten an Bord. Dann muss ich eine Aussage vom Fanprojekt haben, eine vom Ordnungsamt, von der Polizei und vom Vorstand des Klubs. Und vom Sicherheitsbeauftragten. Alle Parteien müssen an Bord sein und sich durch öffentliche Aussagen und Zitate zu diesem Katalog bekennen. Nur so steht am Ende nicht der Verein als „Buhmann“ da.

Dass der Verein jetzt Kritik erntet, liegt doch vor allem daran, dass er in seiner Kommunikation als „Einzelstimme“ auftritt und jetzt auch als „Alleinverantwortlicher“ wahrgenommen wird. Das hätte er leicht vermeiden können, indem er sich der „Unterstützung“ der anderen Beteiligten versichert hätte.

Fazit

Das alles ist eine hochärgerliche Sache, weil sie durch ein transparenteres Vorgehen (leicht?) hätte verhindert werden können. Bei solche einem brisanten Thema setzt man alle (!) an einen Tisch: Fanprojekt, Fanbeauftragte, Sicherheitsbeauftragter, Ordnungsamt, Polizei/Feuerwehr – alle müssen das gemeinsam besprechen. Und sei es nur, damit alle von Beginn an zumindest informiert werden. Von Beginn an Klarheit für alle. Die Betroffenen müssen aktiv einbezogen werden – nicht durch distanzierte Hinweise wie „die können uns anrufen“ oder durch stille Post. Es müssen in einem solchen Thema klare Kommunikationswege greifen. Und wenn sich z.B. die Ultras einer aktiven Teilnahme entziehen, dann müssen die Fanbeauftragten wenigstens dafür sorgen, dass das Thema vernünftig an sie kommuniziert wird.

Ich habe dagegen den Eindruck, dass diese Geschichte im kleinen Kreis ausgearbeitet wurde, in völliger Verkennung der Wirkung auf die Fanszene. Und selbst wenn man jedes Verständnis für die „Macht des Faktischen“ hat, die Zwänge durch die Rechtslage, für den Druck durch den DFB – selbst wenn man all das einrechnet, dann muss der Verein trotzdem wissen, dass man so etwas nicht einfach derart beiläufig und unmoderiert veröffentlicht. Dafür erntet der Klub jetzt Kritik – auch wenn er in der Sache so viel richtige, wichtige und völlig nachvollziehbare Gründe hat.

Dann hilft es nicht, sich passiv auf immerwährende Gesprächsbereitschaft zurückzuziehen. Dann muss man selbst aktiv informieren. Transparent für alle.

Damit sich hinterher niemand herausreden kann mit dem Vorwurf, er habe nichts gewusst. Das ist wirklich das Ärgerlichste an dieser ganzen Geschichte.

 Update 19. Juli 

Auf Facebook habe ich einen Link zum Blog strafraumprediger.com entdeckt – das (wie viele andere Seiten) gerade noch einmal die eigenartige Doppelmoral (auch) der medialen Berichterstattung darstellt. Rauch und Bengalos bei den WM-Feierlichkeiten? Ausgelassener Jubel inmitten tausender Menschen.

Bengalos in einem Stadion inmitten tausender Menschen? Lebensgefährlich und kriminell.

Schon etwas älter, aber nicht minder passend, ist ein Kommentar von Jannik Sorgatz in der Rheinischen Post. Darin geht es ebenfalls um Doppelmoral, hier jedoch im Unterschied zum Skispringen. Tom Bartels (ja, genau der) hatte dort über bengalische Feuer von Ski-Fans ganz locker von „Feiern“ gesprochen. Ich nehme an, seine Empörung wäre bei Bengalos im Stadion eine andere gewesen.

Mal ehrlich: Es fällt selbst klar denkenden Menschen schwer, diesen Unterschied zwischen zulässiger Freude und unzulässiger Freude sinnvoll zu argumentieren… auch das ist einer der Gründe, warum diese elende Pyrodebatte einfach kein Ende nehmen kann.

 

 

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Ein Gedanke zu “Ein paar „neue Richtlinien“ für Preußenfans…

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